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Wir über uns -
das "Starke Dorf Ostercappeln" stellt sich vor
Im Januar 2005 fiel der Startschuss für das Projekt "Starkes Dorf". Was unsere Ziele sind und wie die Idee entstand erfahren Sie hier.
Hintergrund
Die Idee zu einem Pilotprojekt in einer ländlichen Gemeinde entwickelt sich aus den Erfahrungen des Modellprojekts "Chancen im Älterwerden" im südlichen Osnabrücker Land. Sie reift im Jahre 2004 zu einem Konzept mit dem Titel "Starkes Dorf". Mit Ostercappeln ist schnell eine geeignete Gemeinde gefunden: Bei Bürgermeister, Verwaltung und Ortsrat stößt das Projekt auf großes Interesse. Aus den Vorgesprächen im Herbst 2004 entwickelt sich eine konstruktive Zusammenarbeit: So können Gemeinde, Ortsrat und Landkreis Osnabrück bereits Ende 2004 Vereinbarungen zur Durchführung des Projektes beschließen. Dank der Initiative von Bürgermeister, Ortsrat und Verwaltung fällt im Januar 2005 der Startschuss fürdas Projekt "Starkes Dorf Ostercappeln". Der Funke ist übergesprungen: Die Vorstellung des Projektes findet offene Ohren und Herzen.
Ziel und Rahmenbedingungen
Ziel des Projektes ist die Sensibilisierung von Bürgerinnen und Bürger in ihrer Gemeinde für zukünftige Veränderungsprozesse und die aktive Mitgestaltung ihres Lebensraumes. Mit dem Landkreis Osnabrück als Kooperationspartner, dem Referat für Strategische Steuerung und Kreisentwicklung sowie das Büro für Ehrenamt und Selbsthilfe wird die Idee weiterentwickelt.
Folgende Elemente bilden die Rahmenbedingungen des Projektes:
- Ein sparsames Budget
- Eine hohe Bürgerbeteiligung und verstärktes persönliches Engagement
- Eine professionelle Unterstützung von "außen"
Basis für die Mitarbeit am Projekt ist das Bewusstsein, etwas für das eigene Dorf tun zu wollen. Das "Starke Dorf" wird zum Thema von Bürgern für Bürger in Ostercappeln. Das Projekt will ein Forum für kontinuierliche Bürgerbeteiligung und mehr Bürgerverantwortung schaffen. Folgende Ziele haben die Bürgerinnen und Bürger aus Ostercappeln formuliert:
- Dorfgemeinschaft stärken
- Dorfbewohner näher miteinander bekannt machen
- Identifikationspotenzial ausbauen
- Bestimmte Gruppierungen verstärkt einbeziehen, Stichwort: Netzwerke
- Treffpunkte vor Ort einrichten
- Nahversorgung verbessern, um Bindung an das Dorf zu stärken
- Innerdörfliche Maßstäbe für Lebensqualität entwickeln
Mitglieder
- Jutta Anton - Ludwig Becker - Ursula Bick - Christina Göttgens - Helmut Grammann - Dr. Franz Kahlert - Peter Kovermann - Sigrid Kromik - Irina Sander-Mehl - Heinz Müller - Ulrike Nülle - Iris Meyer-Regenbrecht - Anne Schröder-Sternberg - Wim van Berkum - Monika Voltermann - Corinna von der Heyde - Helmut von der Heyde - Hiltrud von der Heyde
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